Kategorie-Archiv: Aktuelles

Alte Dame verjüngt – 100 Casino-Freunde feierten im Wasserbahnhof

Zum 201. Stiftungsfest am 8.7.2017 im Wasserbahnhof präsentierte sich die alte Dame Casino-Gesellschaft überraschend verjüngt, fielen doch unter den fast 100 Teilnehmern auch 15 jugendliche Gesichter auf, in erster Linie Familienmitglieder, die das Treiben der Älteren auch mal kennenlernen wollten. Aber nicht nur auf diese erfreuliche Tatsache wies der Vorsitzende Dr. Henner Kollnig in seiner Begrüßungsansprache hin, er begrüßte auch ausdrücklich einige besonders langjährige Mitglieder und neue Gäste. Ein herzlicher Glückwunsch ging auch an das Ehepaar Breckling, das zeitgleich zum Stiftungsfest die Goldene Hochzeit feierte.

Außerdem ging der Vorsitzende auf die frühesten Gründungen von Casino-Gesellschaften am Ende des 18.Jahrhunderts ein als Ausdruck eines neuen Selbstverständnisses und Selbstbewusstseins des Bürgertums. Erwähnt wurden zum Beispiel die Gründung der Casino-Gesellschaft Oldenburg, die in den ersten Jahrzehnten den Namen „Großer Club“ trug, und der Aachener Casino-Club.

Nach dem reichhaltigen Buffet genossen es die Casino-Freunde, in der milden Abendluft bei angeregten Gesprächen und einem gelegentlichen Blick auf die im Mondlicht schimmernde Ruhr auf der Terrasse zu verweilen.

Casino-Radtour Saarn / Sechs – Seen – Platte / Speldorf / Styrum

Nach den vielen positiven Rückmeldungen zu den beiden Casino-Fahrradtouren 2016 trafen sich 23 Casino-Freunde in diesem Jahr am Wasserbahnhof zu einer weiteren Casino-Fahrradtour.

An der Ruhr entlang fuhren wir nach Saarn. Über den Nachbarsweg führte uns die Route zum Entenfang, über den Druchter Weg und die Saarner Str. Richtung Rahm fuhren wir nach Schloss Heltorf. Dort machten wir Halt und genossen den selbstgebackenen Kuchen.

Auf dem Rückweg fahren wir über die Sechs-Seen-Platte durch den Wald bis zur Monning.

Über die Raffelberg-Brücke gelangten wir auf den Ruhrtal-Radweg, der uns über Schloss Styrum und das Müga-Gelände zurück zum Wasserbahnhof führte.

 

France, doux pays – Jahresfahrt vom 15.06 bis 18.06.2017

Wer „Reims“ sagt, denkt an zweierlei: An eine der bedeutendsten Städte Frankreichs, deren geschichtliche Bedeutung sich vor allem in der berühmten Kathedrale konzentriert – und an Champagner. Damit hat er genau die Kombination, die die Casino-Gesellschaft geradezu nötigt, eine Jahresfahrt dorthin zu unternehmen.

Zunächst der erste Aspekt, dem wir uns gleich am Ankunftstag widmeten, dem absoluten kulturhistorischen Highlight, der Kathedrale. Seit der Merowingerkönig Chlodwig hier 498 vom heiligen Remigius getauft worden war, ist sie Krönungskirche der „allerchristlichsten“ französischen Könige gewesen, eine Bedeutung, die sich auch in dem überreichen Skulpturenschmuck niederschlägt, wie er wohl in keinem anderen Sakralbau zu finden ist.

Die korrespondierende Stadtbesichtigung fand dann am Samstag statt. Sie zeigte eine nach den Zerstörungen der Kriege großzügig wieder aufgebaute Stadt, in der sich Neues mit (teilweise vorgetäuschtem) Alten harmonisch verband. Diese Großzügigkeit, eine auffallende Sauberkeit und ein quirliges Straßenleben provozierten manchmal die Anregung, die Mülheimer sollten doch mal nachfragen, wie man sowas macht.

Der Champagner stand am zweiten Tag im Vordergrund auf der „route du vin“ nach Epernay, wo man auf der „Avenue de Champagne“ bekannte Champagnerhäuser wie Perlen auf einer Schnur aufgereiht findet. Wir steuerten auf das Haus „Mercier“ zu. Eine Fahrt durch die in 30 Metern Tiefe in einer Läge von 18 km aus dem Fels gehauenen Lagergänge, dazu die Schilderung der Transportmaßnahmen für das größte Fass Frankreichs (größer als das berühmte Heidelberger!) zur Pariser Weltausstellung ließen etwas von dem fast imperialen Geist erahnen, der Unternehmer vom Schlage Eugene Merciers beseelte. Nach einer eingehenden, detaillierten Darstellung des Produktionsprozesses am nächsten Tag im Reimser Haus „Mumm“ wussten wir endgültig, warum das Edelgetränk so teuer ist.

Aber nicht nur theoretisch machten wir mit dem Champagner Bekanntschaft. Dass sich an die Besichtigungen Verkostungen anschlossen, an deren Ende eine erkleckliche Anzahl wohlgefüllter Kartons in unserem Bus verschwand, versteht sich von selbst. Dazu kam der obligatorische Begrüßungstrunk vor den Mahlzeiten in ausgesuchten Lokalen, die z.T. große Begeisterung auslösten wie z.B. das „Relais de Sillery“. Je länger die ganze Fahrt dauerte, desto größer wurden Dank und Anerkennung für Ulii und Gerd Meier, die die vielen Termine vorher schon vor Ort so präzise geplant hatten, dass alles problemlos klappte und Freude und gute Stimmung immer mehr zunahmen.

Sogar für zwei ungeplante Höhepunkte war noch Platz: Eine spektakuläre „Son et Lumiere“- Show am letzten Abend löste die Kathedralen-Fassade in farbig-gleißende oder auch mystischdunkle Bewegung auf. Ein Besuch der Kirche St.Remi nach der Abfahrt am Sonntag vermittelte einen Eindruck von der stillen Harmonie dieses älteren Gotteshauses, die sich deutlich von der flammenden Gotik der großen Kathedrale unterscheidet.

Während der Heimfahrt durch die sanft schwingende Landschaft der Champagne konnte einem eine Zeile aus dem Rolandslied, dem Nationalepos der Franzosen, in den Sinn kommen:

„Terre de France, vous etes un doux pays“

Dy

Maienlust – 60 Casinofreunde bei Helene und Klaus Gummersbach

Das Ziel unserer Gesellschaft sind die Förderung und der Genuss des geselligen Lebens in einem gediegenen Kreise.

Vor diesem Hintergrund verbrachten über 60 Casino-Freunde einen wunderschönen Abend im großen und kleinen Saal des Restaurants Gummersbach. Dieses befindet sich in der Nähe der Mülheimer Stadtgrenze direkt am Schlosspark Essen-Borbeck. Seit über 30 Jahren wird das Restaurant von den Eheleuten Helene und Klaus Gummersbach geführt.

Mit den Eheleuten Gummersbach hatten wir ein 4-Gänge-Menü mit ausgesuchten Weinen zusammengestellt.

Casinofreunde bei der Veranstaltung Maienlust 2017

Soziale Skulptur und Spargelbuffet – Spargelfahrt am 30.4. 2017

Bestückt mit umfangreichem Informationsmaterial über die aktuelle Fahrt und weitere Veranstaltungen fuhren wir durch die in sich ruhende niederrheinische Landschaft zu unserem ersten Ziel, Schloss Moyland, das sich mit einem gewissen Doppelcharakter präsentiert: Einerseits blickt es auf eine 700-jährige, wechselvolle Geschichte zurück, deren Höhepunkt sicher das Zusammentreffen Friedrichs des (damals noch nicht) „Großen“ mit Voltaire war. Andererseits ist es seit etlichen Jahren als Museum für moderne Kunst bekannt geworden, dessen Schwerpunkt das Schaffen von Joseph Beuys bildet.

Für die Führung waren nur 90 Minuten veranschlagt, man muss sagen „leider“, denn vor allem der in der Region als Künstler bekannte Gerd Borkelmann verstand es nach interessanten historischen Erläuterungen ausgezeichnet, anhand typischer Arbeiten Joseph Beuys` Wandlung von einem Assistenten Ewald Matarés zum bedeutendsten Künstler seiner Zeit zu veranschaulichen, dessen ins Politische „erweiterter Kunstbegriff“ die Zeitgenossen aufregte: „Jeder Mensch ist ein Künstler“, er sollte sein Leben und die Gesellschaft als „Soziale Skulptur“ begreifen, nicht als Resultante sich widerstrebender Geld- und Machtinteressen. Wie Gerd Borkelmann das am Beispiel eines alten, mit banalen Gegenständen bestückten Kinderschlittens zu veranschaulichen verstand, konnte ein begeisterndes „Aha“-Erlebnis vermitteln.

Nach diesen geistigen Höhenflügen fuhren wir weiter nach Sonsbeck ins Waldrestaurant Höfer, um kulinarischen Genüssen zu frönen. Offensichtlich guter Appetit sorgte dafür, dass das 3-Gänge-Buffet rund um das jahreszeitlich aktuelle Edelgemüse so rasch abgeräumt war, dass wir die Rückfahrt 45 Minuten früher als geplant antreten konnten.

Dy

Casino-Freunde im Schloss Moyland

Bürgergesellschaft Casino bestätigt ihren Vorstand

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Vorstand der Casinogesellschaft Mülheim v.l. Michael Arndt, Gerd Meier, Dr. Henner Kollnig, Peter Vaitl-Heelweg und Hans-Dieter Müller im 201. Vereinsjahr

Bürgergesellschaft Casino bestätigt ihren Vorstand

Die älteste Mülheimer Bürgergesellschaft wurde 1816 mit dem Namen „Gesellschaft Casino e.V. Mülheim an der Ruhr“ gegründet. Das ehemalige Vereinshaus „Casinogebäude“ an der Delle erbaute die Gesellschaft 1841 – 1842 und feierte hier 100 Jahre lang bürgerliche Feste und traf sich in den dortigen Clubräumen. Ein eigens gewählter Weindirektor sorgte für „den guten Tropfen“.

Aktuell fast 100 Mitglieder

Zu den Mitgliedern der Gesellschaft gehören z.B. Kaufleute, Juristen, Ärzte, Handwerker, sonstige Freiberufler, Mitarbeiter der Verwaltung, Hochschullehrer, Pädagogen aller Schultypen usw.

Die aktuell fast 100 Mitglieder treffen sich nicht nur gerne aus Anlass vielfältiger geselliger Veranstaltungen, sondern auch zu Veranstaltungen, die von gesellschaftspolitischem Diskurs, Information und Wissens­austausch geprägt sind. So sind in diesem Jahr u.a. neben einer Bildungsreise nach Frankreich, der traditionellen Spargelfahrt, Weinreise und dem 201. Stiftungsfest auch der Besuch des Max-Planck-Institut für Kohlenforschung und des MPI für Chemische Energiekonversion geplant. Beim monatlichen Stammtisch werden aktuelle Themen behandelt.

Macher gesucht

Die Gesellschaft sucht ständig interessierte Herren, die sich nach einer Bewerbungsphase mit zwei Paten dem Verein anschließen.

Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

1. Vorsitzender: Dr. Henner Kollnig
stellv. Vorsitzender: Gerd Meier
Schriftführer: Michael Arndt
Rechnungsführer: Hans-Dieter Müller
Gesellschaftswart: Peter Vaitl-Heelweg
Rechnungsprüfer: Wilhelm Johannknecht und Magnus v. Doetinchem
Aufnahmeausschuss: Dieter Broch, Robert Müllejans und Dr. Henner Tilgner

#GesellschaftCasinoMülheim #GrüneRuhrstadtMülheim

 

 

Jahresausklang mit dem Folkwang Kammerorchester Essen „VON KINDERN UND WUNDERN“

 

Über 90 Mitglieder und Gäste der Gesellschaft Casino im Parkhaus Hügel
Über 90 Mitglieder und Gäste der Gesellschaft Casino im Parkhaus Hügel

Die letzte Veranstaltung des Jahres fand traditionsgemäß wieder in der Villa Hügel statt mit einem Konzert des „Folkwang Kammerorchesters“ unter Leitung von Johannes Klumpp. Das Motto „Von Kindern und Wundern“ hatte nichts mit süßlicher Weihnachtsromantik à la „Jingle Bells“ zu tun, sondern mit hochkarätiger Musik, die einen Bezug zu Kindern hatte bzw. von Wunderkindern stammte.

Ein so ausgerichtetes Programm musste natürlich mit einem Werk des größten aller Wunderkinder beginnen, Wolfgang Amadeus Mozart. Zwar hat er es erst im „fortgeschrittenen“ Alter von 22 Jahren geschrieben, aber dafür verarbeiten seine bekannten Variationen auch ein französisches Kinderlied, dessen Melodie bei uns mit dem Text „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ gesungen wird. Das zweite Wunderkind im Programm war Felix Mendelssohn-Bartholdy, der „Mozart des 19.Jahrhunderts“, wie er von manchen genannt wurde, mit der fünften seiner zwölf Jugendsinfonien, die er etwa mit 12/13 Jahren schrieb.

Einen ganz anderen Bezug zu Kindern und Jugendlichen hatte Antonio Vivaldi, der „Rote Priester“ aus Venedig. Als Musiklehrer am „Conservatorio“ „Ospedale della Pieta“ leitete er ein Orchester aus Waisenmädchen, das in ganz Europa berühmt war, und wenn man Werke von ihm hört, wie hier z.B. die Konzerte für ein bzw. zwei Celli, dann staunt man, was er den Schülerinnen abverlangte. Dass seine Musik vor allem in den schnellen Sätzen vorwiegend aus rasanten Tonleiter- und Dreiklangsfiguren besteht, machte einen großen Teil ihrer Wirkung aus und bereitete einer gewissen Verbürgerlichung und Demokratisierung des Musikgeschmacks den Boden, aus dem dann schließlich die „Klassik“ erwuchs.

Einen ähnlichen Kinderbezug hatte das letzte Stück: Die „St.Paul`s Suite“ von Gustav Holst bezieht sich auf die „St. Paul`s Girls School“ in London, an der er lehrte und auf der seine Tochter Imogen ausgebildet wurde, die als Komponistin und Musikwissenschaftlerin ein bedeutende Rolle im englischen Musikleben spielte.

Dieses letzte Werk mit seinen pointiert herausgearbeiteten skurrilen Zügen war auch interpretatorisch der Höhepunkt des Konzerts. Vorher hatte sich das Orchester immer mehr gesteigert, vor allem in den Cellokonzerten von Vivaldi, deren Solisten mit heftigem Beifall bedacht wurden.

Schließlich erwies sich der Dirigent Johannes Klumpp nicht nur als souveräner Gestalter, sondern auch als Moderator mit Entertainer-Qualitäten. Er verstand es ausgezeichnet, die Zuhörer in lockerem Plauderton und ohne Rückgriff auf Fach-Chinesisch auf das Kommende vorzubereiten.

Im Anschluss an die Kunst schritt man dann zum kulinarischen Genuss im Parkhaus Hügel. Das hatte in der Vergangenheit schon illustre Gäste empfangen von verschiedenen Bundeskanzlern und -Präsidenten bis zum Papst. Also der angemessene Rahmen auch für eine Rückschau des Vorsitzenden Dr. Henner Kollnig auf das sehr erfolgreich verlaufene Jahr 2016 und eine Vorschau auf das hoffentlich genau so erfolgreiche 2017.

Dy

Weinreise 2016 führte vom 28. bis 30. Oktober 2016 in die Pfalz

Weinreise 2016 führte vom 28. bis 30. Oktober 2016 in die Pfalz

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Für das Traumwetter zeichnete traditionsgemäß der Vorsitzende, Dr. Henner Kollnig, verantwortlich

Ulli und Gerd Meier organisierten eine rundum gelungene Weinreise 2016.

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Winzer Andreas Siben (Mitte) erklärt leidenschaftlich seine Weinphilosophie

Der Besuch im Keller der Familie Siben war ein gelungener Auftakt der traditionsreichen Wein- und Genussreise der Gesellschaft Casino Mülheim. Mit viel Leidenschaft erläuterte der Weinmacher die Besonderheiten seines Kellers und freute sich über eine gelungene Ernte 2016. Mit deftigem Essen verschafften sich die Weinfreunde die erforderliche Grundlage – die Probe und der sich im Steigenberger Hotel anschließende Abtrunk ging bis in die ersten Stunden des neuen Tages hinein.

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Dipl. Biologin Doris Kissel gab uns ganz neue Aspekte der Weinwirtschaft an die Hand
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Klaus Küsters (li.) führte durch die Keller und leitete die Weinprobe im Hause von Buhl

Stramme Wanderung durch die Weinberge

Bei strahlendem Wetter kamen dann fast 8 Kilometer Weinwanderung zustande. Die Biologin Doris Kissel schaffte es mit ihrem Vortrag immerhin auf fast 8 Kilometer Laufleistung durch die Weinberge. Das Wetter erlaubte die Begehung des abgelesenen Weinbergs bis in die teuersten Lagen. Im Weingut von Buhl wurden dann die aktuellen Weine verkostet.

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Historisches Weingut in Deidesheim „Reichsrat v. Buhl“
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Aus dem „Gärkeller“ in den Innenhof bei Reichsrat von Buhl in Deidesheim

Eine kurze Verschnaufpause erlaubte die Vorbereitung auf ein opulentes Abendessen in der alten Villa des Weinhauses von Winning.

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Gourmetrestaurant in der „ALTEN VILLA“ des Weinguts von Winning in Deidesheim
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Von Ulli und Gerd Meier gut ausgesucht: Das Casino-Festessen am 2. Abend der Reise

Höhepunkt am dritten Tag war der Besuch des Hambacher Schlosses mit aufschlussreicher Führung und anschließendem Mittagessen in der Schloßgastronomie bei strahlendem Sonnenschein.

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Führung – hier auf der „Frühstücksterrasse“ von Schloss Hambach
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Urwiege der Demokratiebewegung – jetzt „Europäisches Kulturerbe“

Chauffeur Erwin Hanemann brachte uns traditionsgemäß sicher wieder nach Hause.

 

Jubiläumsfest am 17. September 2016 – 200 Jahre Mülheimer Casinogesellschaft

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150 Teilnehmer feierten ausgelassen im Schloß Hugenpoet 200 Jahre Geselligkeit in Mülheim

Wer am 17. September 2016 in der Kunststadt Mülheim die Zeitungen aufschlug fand dort schon einen großen Artikel über unsere Gesellschaft – hier als Link:

Artikel WAZ / NRZ vom 17. September 2016 

Der Abend begann mit René Steinberg,  der die Gäste einstimmte.  Bis in die frühen Morgenstunden wurde die Gesellschaft dem Vereinzweck gerecht: „Geselliges Leben in einem anständigen Kreise“. Auch die Jugendlichen, die zahlreich erschienen waren, kamen auf ihre Kosten.

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Einer der Höhepunkte des langen Abends war der launige Vortrag von René Steinberg zu Beginn der Feier